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Samstag, 09.11.2019

Ortenauhalle Lahr

mJE-KK entfällt JSG Scutro - TuS Schutterwald 2

wJD-KK 14:45 JSG Scutro - ETSV Offenburg

 

Sonntag 10.11.2019

mJB-SL-N 13:00 JSG Scutro - SG Kappelw/Steinb verlegt auf Freitag, 17.01.2020 18:30

 

Samstag 16.11.2019

Riedsporthalle Ichenheim F-BK 16:00 SV Schutterzell 2 - FV Unterharmersbach

verlegt auf Samstag, 07.03.2019

 

Quick-Links

Spielberichte Damen I - Saison 2019/2020

Landesliga Nord

Bericht Thorsten Mühl – Offenburger Tageblatt

SV Schutterzell stark wie nie

Schutterzell – Ottenhöfen 33:22 (19:8)

 

Manfred Kurz trainiert die Damen des SV Schutterzell im vierten Jahr. Eine ähnlich starke Vorstellung über 60 Minuten wie beim gestrigen 33:22 (19:8) über den ASV Ottenhöfen habe er allerdings noch nie gesehen, bekannte der erfahrene Coach. »Die Mannschaft war vom Kopf her auf den Punkt da, hat taktisch klug agiert, die Art und Weise hat einfach Spaß gemacht – ein Riesenkompliment an die Spielerinnen«, unterstrich Kurz.

Schon 19:8 zur Pause. Die Gastgeberinnen kamen gut aus den Blöcken, legten schnell zum 7:3 (10.) und 13:6 (20.) vor, lagen zur Pause bereits mit elf Treffern vorne. Immer wieder gelang es, die offensive 3:2:1-Deckung des ASV auszuhebeln, um dann gnadenlos umzuschalten auf eigenes Gegenstoßverhalten. Dazu kam eine Abwehrleistung, die sich mehr als sehen lassen konnte. »Wir haben uns kaum Fehler erlaubt, waren konsequent, haben Ottenhöfen die Anspiele an den Kreis immer wieder genommen. Das war ein ganz starker Auftritt«, fasste Schutterzells

Trainer zusammen.Nach der Pause konnte sich der Gast nur minutenweise etwas Luft verschaffen. 23:13 (37.), 26:15 (44.) und 29:21 (52.) waren Zwischenschritte auf dem Weg zum Sieg. des Aufsteigers. »Mit diesem Ergebnis, auch noch in dieser Höhe, hätte wohl kaum jemand gerechnet. Wir haben uns mit jetzt 6:6 Punkten eine gute Ausgangsbasis geschaffen. Das nimmt auch ein wenig den Druck vor den kommenden Spielen«, blickte Manfred Kurz bereits nach vorne. Und auch die Konkurrenz dürfte mit Interesse das Resultat zur Kenntnis genommen haben. Schutterzell hat nach bereits überzeugenden Auswärtsspielen bei den Topteams nun auch in eigener Halle überzeugend nachlegen können.

 

Für Schutterzell spielte: Reichenbach, Sutter; Heitzmann 3, Hierlinger, Cayment 1, Himmelsbach 1, M. Bläsi 1/1, Riemer 3, Frick, Herrmann 2/1, Kim Schrempp 1, A. Bläsi 10, Schwendemann 10/1, Schnebel 1.

Bericht thorsten Mühl - Offenburger Tageblatt

Friesenheim – Schutterzell 35:24 (19:13)

 

Der TV Friesenheim wurde seiner Favoritenstellung im Derby der Handball-Landesliga der Frauen gegen den SV Schutterzell beim 35:24 (19:13) gerecht. Danach sah es über weite Strecken der ersten Hälfte nicht unbedingt aus. Schutterzell war mit viel Tempo unterwegs, „da haben sie uns Probleme bereitet“, schilderte Friesenheims Spielführerin Sabine Böhnemann. SV-Trainer Manfred Kurz konstatierte aus Sicht seines Teams „viel Gutes in den ersten 23 Minuten, danach haben wir uns aber das Spiel bis zur Halbzeit durch die Lappen gehen lassen“.

Der Aufsteiger nahm sich nach dem 12:12 (23.) eine torlose Phase, während Friesenheim durch individuelle Stärke über 17:12 (29.) und zum Seitenwechsel auf vorentscheidende sechs Treffer erhöhen konnte. In den zweiten 30 Minuten bauten die Gastgeberinnen auf ihrem Vorsprung auf, den sie beim 25:17 (41.) und 30:22 (52.) konstant um die acht Treffer hielten. „Ab der klareren Führung hat dann alles geklappt. Unsere Torfrauen kamen besser ins Spiel, offensiv konnten sich alle Spielerinnen mit Toren einbringen. Da wird es dann für jeden Gegner gegen uns schwer“, hielt Böhnemann fest. Gegen Ende gelangen weitere einfache Treffer, die einen eindeutigen Heimsieg vollendeten. Manfred Kurz resümierte, „dass wir gerade in der Abwehr zu schwach waren. Friesenheim ist kein Gegner, den wir besiegen müssen, aber der Lernprozess geht weiter. Es kommen noch andere Kontrahenten, die unserer Kragenweite entsprechen.“

 

Für Friesenheim spielte: Uhl, Mättler; Böhnemann 7, D. Tafa 8/7, Bolz 1/1, Baumgärtner 1, R. Tafa 1, Lackermeier 1, Arlinda Tafa 3, Griebenow 5, Adelina Tafa 3, Meier 5.

Für Schutterzell spielte: Reichenbach, Sutter; Heitzmann, Späth, Cayment 4, Riemer 3, Kira Schrempp, Frick 1, Herrmann 3, Kim Schrempp 2, Bläsi 4, Schwendemann 7/6, Hierlinger, Schnebel

Bericht Thorsten Mühl - Offenburger Tageblatt

HSG Meißenheim/Nonnenweier - SV Schutterzell 25:20 (12:8)

 

In einem fair geführten Riedderby behauptete sich gestern Nachmittag der Favorit, musste dafür aber bis zum Ende hart arbeiten. Aufsteiger Schutterzell stand defensiv versiert, kam zu schnellen Treffern, ließ beim 1:4 (10.) aber mehrere klare Möglichkeiten liegen. "Wenn wir in der Phase noch ein, zwei Treffer nachlegen, bekommt die HSG richtig Probleme", haderte SV-Trainer Manfred Kurz hinterher. So übernahmen die Gastgeberinnen in einer zerfahrenen Partie die Kontrolle.

"Es war heute in vielerlei Hinsicht zäh, ich hatte mir schon mehr erwartet. Aber ein wenig mag auch die Kraft gefehlt haben zwischendurch nach dem harten Pokalspiel am Freitag", zeigte sich HSG-Coach Stefan Wilhelmi nicht übermäßig zufrieden, warb aber auch um Verständnis für seine Truppe. In der zweiten Hälfte gelang es den Gästen längere Zeit nicht mehr, näher an die weiter nicht völlig überzeugende HSG heranzurücken. 17:12 (41.) und 20:15 (46.) schienen sichere Führungen dazustellen, die dann aber doch nochmals in Wanken zu geraten drohten. Beim 21:19 (50.) war der Aufsteiger nochmals drauf uns dran, riss sich das Aufgebaute durch Pass- und technische Fehler aber unnötig wieder ein. "Wir haben bestimmt 13 technische Fehler gemacht, das darf dir gegen keinen Gegner in dieser Klasse passieren. Es war aus unserer Sicht mehr drin, aber in den entscheidenden Situationen hat es dann gefehlt, wir waren auch in der Abwehr zu statisch", merkte ein alles in allem dennoch nicht unzufriedener Manfred Kurz an. Stefan Wilhelmi nahm die am Ende gewonnenen Punkte dankbar mit, blieb aber auch realistisch: "Es war mit Sicherheit keines unserer starken Spiele in der laufenden Runde." 

 

Für die HSG Meisenheim/Nonnenweier spielte: Frenk, Schröder; Ziegler, Bader 3, Kern 5, Luick 1, Brunner 6/4, Erb 6, Bensch 1, Bertrand, Wilhelmi 4/2. 

Für den SV Schutterzell spielte: Reichenbach, Sutter; Heitzmann 2, Späth, Cayment 2, Himmelsbach 2, Riemer 2, Kira Schrempp, Hierlinger, Herrmann 8/6, Kim Schrempp 2, Bläsi 1, Schwendemann 1, Schnebel.

Bericht Thorsten Mühl - Offenburger Tageblatt

Handball-Landesliga Frauen: 26:23-Erfolg gegen Aufsteiger SV Schutterzell / Gäste können Spiel nicht mehr drehen

 

Neuried-Altenheim (sts/ mue). Die Landesliga-Handballerinnen des TuS Altenheim feierten mit 26:23 (15:11) gegen Aufsteiger SV Schutterzell auch im zweiten Heimspiel einen Erfolg.

Bis zum 2:2 sahen die zahlreichen Zuschauer ein gegenseitiges Abtasten, ehe den Gastgeberinnen die 6:3-Führung gelang. Doch Schutterzell konnte die Begegnung beim 7:7 wieder ausgleichen. Nach einer Auszeit durch TuS-Coach Martin Valo fanden seine Schützlinge besser in die Partie und bauten ihren Vorsprung bis zur Halbzeit zum 15:11 aus. Die TuS-Damen zeigten im Angriff schöne Spielzüge und standen in der Defensive sehr kompakt.

Nach dem Seitenwechsel behielt Altenheim weiterhin die Oberhand in der Partie und konnte den Vorsprung über 17:12 und 20:13 bis auf 24:15 ausbauen, ehe Konzentration und Kondition nachließen. Die Gäste witterten nochmals ihre Chance und nutzten die Fehler der Altenheimerinnen aus. Tor um Tor konnte der Gast aufholen und war zwei Minuten vor Ende auf 25:22 herangekommen. Doch die Altenheimerinnen brachten den Vorsprung letztendlich zum 26:23 über die Zeit und erhielten von Martin Valo ein großes Lob.

Völlig unzufrieden war auch Schutterzells Trainer Manfred Kurz nicht. „Altenheim hat verdient gewonnen, weil sie effizienter, im Angriff dynamischer und über 40, 45 Minuten tonangebend waren. Deutlich besser war der Gegner aber nicht“, so Kurz. Seine Mannschaft habe offensiv zu statisch agiert, erst im Laufe der letzten zehn und während der ersten zehn Minuten das avisierte Spiel auf das Parkett gebracht. „In den letzten zehn Minuten waren neun Tore ein zu großer Malus, um das Spiel noch zu drehen.“

 

Altenheim: Teufel, Nautascher 2, Hörnig 5/1, Heini, Boos 1, Wurth, Valha 3, Dolch 3, Frenk 5, L. Wurth, Szill 7/6.

Schutterzell: Reichenbach, Heitzmann 1, Späth, Cayment 10/3, Himmelsbach, Pöhler, Bläsi Riemer 4, Kira Schrempp Herrmann 2/1, Kim Schrempp 1, Bläsi 4, Sutter, Schnebel 1.

Spielbericht Damen 1 - Landesliga Nord

Bericht Thorsten Mühl Offenburger Tageblatt
 
SV Schutterzell – HSG Murg 24:18 (8:9)
 
SV Schutterzell dreht nach der Pause richtig auf. Mit einem 24:18 (8:9)-Sieg über die HSG Murg sind die Frauen des SV Schutterzell am Samstag erfolgreich in die Handball-Landesliga gestartet.
Die Mannschaft von Trainer Manfred Kurz begann nervös, stand defensiv gut, ließ im Abschluss (vier verworfene Siebenmeter in Halbzeit eins) aber zu viel liegen. Über 6:6 (19.) blieb die Begegnung eng beisammen, auch zur Pause. Das intensiv über den Kreis vorgetragene HSGAngriffsspiel bekamen die Gastgeberinnen erst im Laufe der zweiten Hälfte besser in den Griff. Kurz stellte taktisch ein paar Kleinigkeiten um, die fruchteten. Schutterzell verwandelte dabei einen 11:13-Rückstand (37.) im Laufe einer starken Viertelstunde in einen 19:13-Vorsprung (52.). »Wir sind in dieser Phase schneller hinten heraus gelangt, konnten das Tempo hoch halten, was dem Gegner gar nicht bekommen ist«, beobachtete Manfred Kurz.
Während die Abwehr weiterhin überzeugend agierte, Susanne Reichenbach im Tor besseren Zugriff auf Aktionen erhielt und offensiv einfache Tore, vor allem über Alexandra Bläsi, gelangen, setzte sich der Riedverein entscheidend ab. Die Gäste konnten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mithalten, über 22:16 (56.) wurde ein am Ende sicherer 24:18-Auftakterfolg des Aufsteigers perfekt gemacht.
»Aufgrund der zweiten Halbzeit war das ein verdienter Erfolg«, urteilte Trainer Kurz, der seine Truppe nun nochmals drei Wochen intensiv vorbereiten kann. In dieser Zeit werden auch Sarah Riemer und Lucie Cayment wieder zum Schutterzeller Kader stoßen.
 
Für den Sv Schutterzell spielte: Reichenbach, Sutter; Heitzmann, Spätz, Himmelsbach 1, M. Bläsi 1, Pöhler, Kira Schrempp, Herrmann 4, Kim Schrempp 2, A. Bläsi 7, Schwendemann 8, Schnebel 1.
 

Für die HSG Murg spielte: Lingenau, Stelzer; Eisenbarth, Baier, Felder 1, Supper, Gerstner, Fritz 4, Reiß 8/3, Mungenast 2, Karnasch, Felder, Winkler 3.